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Projekt der Reinhold Würth Stiftung zur Belastungsreduzierung bei Pflegekräften im Demenzbereich gestartet

 

Unter der Leitung von Prof. Dr. Tiebel hat ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt zur emotionalen Intelligenz begonnen. Besonders belastete Pflegekräfte im Bereich der Versorgung demenziell Erkranklter sollen mit Hilfe eines besonderen Trainings der emotionalen Intelligenz so erstarkt werden, dass sie den täglichen Belastungen besser stand halten können. Die Reinhold Würth Stiftung unterstützt das Projekt großzügig

Alternde Gesellschaft und Pflegenotstand - Emotionale Intelligenz als Schlüssel zur Personalbindung

 

Das in Deutschland ein Pflegenotstand herrscht ist nichts Neues. Doch wie kommt es dazu? Wer als Pfleger/Pflegerin tätig ist wird im Arbeitsalltag mit vielen Belastungen konfrontiert. Dabei stellen die Überalterung der Gesellschaft sowie der Anstieg an Demenzkranken ein zusätzliches Problem dar. Bis 2030 rechnen Studien mit ca. zwei Millionen Demenzkranken Menschen in Deutschland. Die Behandlung Demenzkranker erfordert besondere Maßnahmen. Die medizinisch-pflegerischen Kenntnisse reichen da oft nicht aus. Daher gelangt das Pflegepersonal gerade an diesem Punkt an die Grenzen der Belastbarkeit. Das beweisen die hohen Fluktuationsraten innerhalb der Branche. Was helfen kann ist die emotionale und soziale Intelligenz.

 

Aus diesem Grund soll innerhalb eines Forschungsprojekts der Reinhold-Würth-Hochschule diese Herausforderung aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchleuchtet werden. Auf der Ebene des Personal Managements soll ein Training konzipiert werden, dass die soziale und emotionale Kompetenz von Pflegekräften im Umgang mit Demenzkranken verbessert. Ziel ist es die Situation des Pflegepersonals und der Demenzkranken zu verbessern. Wodurch auch der hohen Fluktuation im Pflegeberuf entgegengewirkt werden kann. Da der Fachkräftemangel jedoch nicht nur im Bereich der Pflege ein Problem darstellt soll durch eine Kontrollgruppe die mögliche Übertragung auf Industriebetriebe untersucht werden.

 

Da die sozialen und kognitiven Fähigkeiten von Hunden sehr stark ausgeprägt sind wurde ein einzigartiges Training entwickelt, indem Hunde als Co-Trainer fungieren. Dieses Training konnte durch Kooperationen bereits mehrfach durchgeführt und ausgewertet werden. Durch die Unterstützung von Ethnologen, Psychologen, Neurobiologen und der Würth Stiftung soll in den nächsten drei Jahren weiter geforscht werden.

 

EQ-Training

EQ-Training mit unseren Hunden: Mailen Sie uns hier an, wenn Sie unsere CD zugeschickt bekommen wollen! Lassen Sie sich überraschen, wie direkt und unmittelbar die Co-Trainer auf das Führungsverhalten reagieren.

DOG Coaching

 

Unter der Leitung von Ulrike Tiebel haben wir unser Angebot im Führungstraining mit dem eigenen Hund erweitert.

Beratung und begleitendes Training ganz individuell auf Ihr Team eingestellt.

Kontakt- und Terminvereinbarung

Emotionale Intelligenz
Nicht erst seit den Studien der Harvard University wissen wir: Strebertum und Faktenwissen führen nicht zum (beruflichen) Erfolg, sondern das Management der Emotionen.

Emotionale Intelligenz

Lesen Sie  hier, wie unsere Co-Trainer "Rübe" und "Hexe" Ihre
emotionale und soziale Kompetenz stärken.

 

Seminarhaus Nagelfluhkette

In den Allgäuer Bergen, bei Oberstaufen, liegt unser familiäres Seminarhaus! Emotionale Intelligenz zu trainieren heißt auch in einem entsprechenden Ambiente zu trainieren: Allgäuer Berge, ein Seminarhaus mit persönlicher Atmosphäre sind gute Voraussetzungen.

 

EQ-Wirksamkeitsforschung

Der erste Forschungsbericht liegt vor: Bei ca. 120 Seminarteilnehmern haben wir die Wirksamkeit der EQ-Seminare erforscht: Fordern Sie einfach hier unseren Kurzbericht an!

 

DOG Coaching

Neu bei der Prof. Dr. Tiebel - Training, Coaching und Beratung: Nicht nur das Führungstraining im Job sondern auch das Training mit dem eigenen Hund wird gefördert. Inhalte erfahren Sie hier!

 

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Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie uns unter der folgenden Telefonnummer:

 

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